Schulentwicklungsplan

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Die Schulträger müssen nach dem Hess. Schulgesetz Schulentwicklungspläne für ihr Gebiet aufstellen. Dabei soll die Schulentwicklungsplanung ein regionales Bildungsangebot schaffen, das sich an den demografischen Entwicklungen ausrichtet. In den Plänen sollen der gegenwärtige und zukünftige Schulbedarf sowie die Schulstandorte ausgewiesen werden.

Das Programm "SEP" stellt pro Schule ein Kalkulationsmodell zur Verfügung. Die Charakteristika und die relevanten Daten der Schule werden erfasst und in ein dynamisches Prognoseverfahren einbezogen. So können für jede einzelne Schule auf der Basis der Gebutenzahlen Aussagen im Hinblick auf die in Zukunft dort zu erwartende Anzahl von Schüler/innen getroffen werden.

Die mit dem SEP-Programm erstellten Prognosen geben den zuständigen Gremien eine Grundlage, auf der Entscheidungen für die Zukunft ihrer Schullandschaft getroffen werden können. Die Schulorganisation und Raumsituation kann so rechtzeitig angepasst werden.