SEP Grundschulen

Als Ausgangsdaten werden die Geburtenzahlen für den Schulbezirk der Grundschule eingetragen. Sowohl eine automatische Übernahme von Daten aus Einwohnermeldeverfahren als auch eine manuelle Erfassung ist möglich.

Bei der Bestimmung der Klassenzahlen wird von den Klassenhöchst- und Klassenmindestwerten ausgegangen, wie sie in den Richtlinien für die Festlegung der Anzahl und der Größe der Klassen (Gruppen, Kurse) in allen Schulformen per Erlass geregelt sind.

Für eine genaue Justierung der Prognosen kann für alle Klassen in allen Jahrgängen über Korrekturfaktoren die erwartete Entwicklung eingestellt werden. Die Schülerzahlenentwicklung der letzten 10 Jahre kann mitgeführt werden, um Trends erkennen zu können. Nach den durchschnittlichen Übergangsquoten in weiterführende Schulen werden die Schülerinnen und Schüler automatisch in diese Schulen bei der Prognose verteilt. Der Raumbestand wird für den Abgleich zwischen Schülerzahlen und Raumbestand mitgeführt. 

Einen Musterausdruck einer Grundschule können Sie sich als Download im pdf-Format unter dem folgenden Link laden.

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